Buchhaltungssoftware für Kleinunternehmen

Es kommt Geld herein, es geht Geld heraus. Ein sich ständig wiederholender Prozess. Doch manchmal geht zu viel Geld heraus und zu wenig kommt herein. Das stellt dann ein grosses Problem für ein Unternehmen dar, unter Umständen geht es sogar pleite. Genau das ist der Grund, warum Buchhaltungssoftware für alle Formen von Unternehmen essentiell ist – auch für Kleinunternehmen. Sie erlaubt einem, einen genauen Überblick über alle Finanzen zu haben. Aber keine Angst, Sie müssen nicht die völlig fremde Sprache und den Fachjargon der Finanzwelt lernen, moderne Software von heute fasst alle wichtigen Informationen in verständlicher Sprache zusammen. So entstehen Ihnen diesbezüglich keine Probleme.

Gerade, wer ein neues Unternehmen gründet, hat unzählige verschiedene Möglichkeiten. Eine einfache Excel-Tabelle wäre zwar grundsätzlich eine Möglichkeit, allerdings sollte man die Skalierbarkeit im Hinterkopf behalten und diese ist bei Tabellenkalkulationen nicht wirklich gegeben. Ausserdem bieten diese auch keinen wirklichen Komfort, weshalb man sich von ihnen abwenden sollte. Als erstes muss man sich also entscheiden, ob man eine gewöhnliche Desktopsoftware verwenden will oder lieber einen der neueren Dienste „in der Cloud“ wählt, die sich von jedem internetfähigen Gerät nutzen lassen.

Bei dieser Entscheidung sollte man vor allem seine eigenen Vorlieben beachten. Desktopanwendungen lassen sich zwar nur an einem festen Rechner nutzen, während Onlinesoftware praktisch überall auf der Welt verwendet werden kann. Allerdings kann es immer einmal passieren, dass für einen gewissen Zeitraum keine Verbindung zum Internet besteht. In diesem Fall kann man dann natürlich auch nicht auf seine Onlinelösung zur Buchhaltung zugreifen. Von diesem Standpunkt bieten also beide Lösungen gleich starke Vor- und Nachteile. Hier hängt es tatsächlich von dem speziellen Fall des jeweiligen Unternehmens ab.

Für eine Onlineanwendung spricht, dass oftmals neue Funktionen hinzugefügt werden, die dann auch direkt allen Nutzern zur Verfügung stehen. Ausserdem muss man sich keinerlei Sorgen mehr um Updates machen. Auch um die Sicherheit kümmert sich der Anbieter des Onlinedienstes in der Cloud. Nicht unwichtig ist jedoch auch die Tatsache, dass eine Desktopsoftware im Normalfall einmal bezahlt werden muss, eine Onlineplattform hingegen meist monatliche Kosten verursacht. Kaufen Sie ein Programm, so gehört es Ihnen und Sie können es so lange nutzen, wie Sie wollen. Die Onlinelösungen wiederum haben teilweise Einschränkungen oder bieten einige Funktionen nur zusätzlich an, was auch wieder mehr Geld kostet.

Unternehmen, die ihren Mitarbeitern mehr Komfort bieten wollen, sollten allerdings auch beachten, dass es zu den Onlinediensten in vielen Fällen auch eine App für Smartphones gibt, die es noch um einiges einfacher macht, spontan mobil einige Änderungen vorzunehmen, also z.B. Fehler zu korrigieren oder neue Buchungen hinzuzufügen.

Es ist also klar, dass es auf die Frage nach der richtigen Buchhaltungssoftware für Kleinunternehmen keine eindeutige Antwort gibt. Beachtet man jedoch die genannten Aspekte und beantwortet die entsprechenden Fragen für sein Unternehmen, ist es nicht mehr wirklich schwer, die optimal passende Buchhaltungssoftware zu finden, die dann einiges an Arbeit erleichtern wird. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.