Regalsysteme für das Lager

Die Problematik, mit der sich viele Firmen konfrontiert sehen, ist stets dieselbe. Man wächst. Die Produktpalette wächst. Der Teilepool, der zugekauft wird, wächst. Irgendwo muss man alles das sinnvoll und geordnet verwahren. Die logische Folge: Man braucht ein Lager. Das Ganze beginnt meist mit Kellerräumen oder relativ knapp bemessenen Lagerräumen und endet, wenn die Firma erfolgreich ist, mit recht grosszügigen, hellen Lagerräumen mit ausgeklügeltem Regal- und Stapelsystem.

Regalsysteme je nach Verwendung

Wenn man ein Lager mit einem Ordnungssystem bestücken muss, ist es natürlich eine Frage der Produkte, die gelagert werden müssen. Niemand wird auf die Idee kommen, für einen Ersatzteilepool der Kleinteile in Form von Schrauben, Muttern und Beilagscheiben, um nur ein willkürliches Beispiel zu nennen, ein Hochregal aus massivem Stahl einzurichten, wo ganze meterhohe Paletten Platz finden. In so einem Fall reicht ein Stecksystem, sei es ein Steckregal, ein Flügeltürschrank, eventuell ein Schwerlastregal … oder ähnliches. Hauptsache, die Traglast ist ausreichend und es gibt Sichtlagerkästen in ausreichender Menge und eine gute Beschriftung, damit man immer alles findet, was man sucht. Es braucht wahrscheinlich weder Hubwagen noch Stapler. Die Manneskraft ist vollkommen ausreichend.

Sollte man jedoch grössere, schwerere Artikel einlagern müssen, wird es mit derlei Regalen schwierig. Und auch die Bewegung der Lasten wird dann zur Herausforderung. Die Frage ist jetzt: Wie gross ist das Lager? Wieviel muss dort Platz finden? Muss man die Ware über mehrere Etagen verteilen? Oder reicht es, Paletten gut sortiert auf dem Boden abzustellen? Wenn dem so ist, reicht in vielen Fällen ein Niederhubwagen, den man mit eigener Kraft schiebt oder zieht. Sind die Paletten sehr schwer, lohnt es sich, in einen elektrischen Hubwagen zu investieren. Müssen Paletten auch in die Höhe gehievt werden, um den Platz des Lagers möglichst ideal auszunutzen? Dann braucht es einen Stapler, der eine entsprechende Reichweite und Tragkraft hat. Ab jetzt geht es tiefer ins Detail. Wieviel Platz hat man zwischen den Gängen? Wie wendig muss das Hilfsgerät sein?

An dieser Stelle gehen wir davon aus, dass man sich über das Schwerlastregal bereits erkundigt und entsprechend vorgesorgt hat. Paletten mit schweren Waren erfordern extrem stabile Schwerlastsysteme aus massivem Stahl. Diese kann man auch nicht mehr selbst aufbauen. Das ist Angelegenheit von Spezialfirmen. Denn dieses Regal muss halten was es verspricht. Und gleiches gilt im Anschluss daran für den Stapler. Wer hier die richtige Wahl treffen möchte, ist gut beraten, wenn er bei einem Anbieter für Stapler aller Art um Hilfe fragt. Linde Material Handling wäre ein solcher Partner in der Schweiz, um nur ein Beispiel zu nennen.